Warum wir glauben - Februar 2017

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Warum wir glauben ?
 
Können Sie diese Frage auf Anhieb beantworten? Warum glauben Sie an Gott? Warum sind Sie ein Christ, eine Christin? Nur, weil Sie so erzogen sind? Ist das eine befriedigende Antwort?

Viele erwachsene Christen tun sich schwer mit diesen Fragen. Haben sie sich zu wenig mit ihrem Glauben auseinandergesetzt? Ist ihr Glaube nur Tradition und nicht eine persönliche, bewusste Entscheidung? Bewusste Entscheidungen setzten Überlegungen, kritische Fragen, nachdenken voraus. Geschieht das zu wenig?

 
Schon in der Bibel wird gesagt (1. Petrusbrief 3,15): „Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt.“ Immer bereit sein, denen  Rede und Antwort zu stehen, die Sie nach Ihrem Glauben und Ihrer Hoffnung fragen. Sind Sie das? Können Sie das? Das ist doch nur möglich, wenn Sie zunächst einmal sich selbst gegenüber redlich verantworten können, warum Sie an Gott glauben! Viele tun das nicht, können das nicht und wundern sich dann, dass sie dann auch nicht auf die Fragen ihrer eigenen Kindern antworten können und dadurch für ihre Kinder unglaubwürdig erscheinen. „Was haben wir falsch gemacht, dass unsere eigenen Kinder nicht mehr in die Kirche gehen“, wird oft gefragt. Liegt hier nicht wenigstens teilweise eine Erklärung dafür?

 
Warum glauben wir? Mit dieser Frage beschäftigen wir uns im Augenblick bei unseren monatlichen Treffen „Christen im Gespräch“. Wir versuchen unseren Glauben zu begründen und zu klären, warum es vernünftig ist an Gott zu glauben. Darüber hinaus: An welchen Gott glauben wir? Welche Vorstellungen haben wir von ihm? Woher kommen diese Vorstellungen? Es gibt ja viele falsche Vorstellungen von Gott. Einige haben wir schon kritisch durchleuchtet. Und jetzt geht es darum, dass wir an den „Gott der Bibel“ glauben, was natürlich weiter erklärt werden soll.

 
Im Augenblick nehmen ca. 12 Erwachsene an diesen Gespräche teil. Möchten Sie auch?
 
Ihr Pfarrer
P. Julius Saeys osc
 
 
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