Pfarrzeitung verteilen - September 2017

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 DIE PFARRZEITUNG VERTEILEN

 
 
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Aus meiner Sicht ist die Pfarrzeitung der günstigste und zuverlässigste Weg, regelmäßig mit allen Gemeindemitgliedern in Kontakt zu kommen. Schon deshalb erübrigt sich die Frage, ob die Pfarrzeitung eventuell nur in der Kirche aufgelegt wird. Vielmehr sollte die Pfarrzeitung auch die Menschen erreichen, die nicht zum Kern der Gemeinde gehören. Mit einer möglichst breiten Themenvielfalt spricht das Blatt im Idealfall ja möglichst viele Leserinnen und Leser an.
 
Verteilung an alle Interessenten?
Eine kostenlose Verteilung wäre mit Abstand der beste Weg, die Brückenfunktion der Pfarrzeitung zu den Menschen, die nicht die Kirche besuchen, zu nutzen. Im Idealfall gibt es in der Gemeinde genügend ehrenamtliche Helfer, die sich um die Verteilung der Pfarrzeitung kümmern. Damit dies auch langfristig zuverlässig funktioniert, ist einiges an Organisationstalent und Beziehungspflege gefragt. Bewährt hat sich in anderen Pfarren, das Verteilen so aufzuteilen, dass eine Person die Hefte jeweils an einen begrenzten ihm bekannten Personenkreis ausgibt.

Aufruf zur Verteilung der Pfarrzeitung
Ich möchte daher aufrufen, mehrere Exemplare der Pfarrzeitung mitzunehmen und an interessierte/bekannte Menschen weiterzugeben. Damit ein Überblick über die notwendige Anzahl an Druckexemplaren der Pfarrzeitung gewährleistet ist, werden in naher Zukunft Listen in der Kirche ausliegen. In diese Listen kann sich jeder eintragen, der mithelfen will, die Pfarrzeitung zu verteilen. In die Liste sind nur der Name und die Anzahl der Exemplare, die gewünscht werden, einzutragen. Für die nächste Ausgabe kann dann die Pfarrzeitung in der eingetragenen Anzahl mitgenommen werden.
 
Bereits jetzt möchte ich mich bei den Pfarrmitgliedern bedanken, die diese Aktion durch Eintrag in die Liste unterstützen.
 
Erwin Hipfinger
Ausschuss Öffentlichkeitsarbeit
 
 
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